Starkes Schwitzen - Ursachen

Schwitzen beim Sport

Transpiration oder Schwitzen ist die natürlichste Funktion unseres Körpers. Die tägliche Schweißmenge variiert zwischen 0,8 l (im ruhigen Zustand und bei niedrigen Außentemperaturen) und bis zu 10 l am Tag (bei Hitzearbeiten). Unter „gewöhnlichen“ Umständen (Arbeit im Gebäude bei 21°C) verliert ein Mitteleuropäer knapp über einen Liter Schweiß am Tag.
Neben den äußerlichen Faktoren (klimatische und physische Bedingungen) sind vor allem psychische Reize (z.B. Stress, Angst, Wut) für die Stärke der Schweißbildung von Bedeutung.
Welche Ursachen könnten für starkes Schwitzen unter den Achseln und am ganzen Körper verantwortlich sein?

Schwitzen bei körperlicher Anstrengung

Muskelarbeit (körperliche Arbeit, Sport) führt über einen Anstieg der Körpertemperatur zu einer physiologischen Antwort – wir fangen an zu schwitzen, damit unser Organismus nicht überhitzt wird. Dabei beginnt die Schweißproduktion im Gesicht (an Stirn und Oberlippe), um sich danach auf den Körper und schließlich auf Handteller und Fußsohlen auszubreiten. 
Weniger sportaktive Menschen schwitzen bereits bei geringeren Anstrengungen, wie beim zügigen Gehen oder Treppensteigen. Deren Kreislauf ist schon oft bei alltäglichen Aktivitäten überfordert, Puls und Atem gehen in die Höhe und der Schweiß fließt. Ein trainierter Sportler kann solche Minimalbelastungen spielend bewältigen, ohne Schweißperlen auf der Stirn zu haben.
Also kann das Schwitzverhalten im Alltag in bestimmtem Umfang auch „trainiert“ werden. Dabei lernt unser Körper genau so viel Wasser abzugeben, wie auch verdunsten kann. Der menschliche Organismus ist nämlich ein effektiv arbeitendes System und abtropfender Schweiß bedeutet unnötigen Wasser- und Energieverlust, den es zu vermeiden gilt. Interessant ist, dass der „akklimatisierte, trainierte“ Schweiß weniger Salz enthält. Auch hier spart der Körper.  

Schwitzen bei hoher Außentemperatur

schwitzen bei Hitze

Bei angenehmen Temperaturen (z.B. für Mitteleuropäer zwischen 23 und 28° C) erfolgt die Wärmeabgabe über Änderungen der Hautdurchblutung (sog. trockene Wärmeabgabe). Dabei fühlen wir uns wohl und „trocken“ in unserer Haut. Ab 29° C wird unsere Körperwärme zunehmend auch durch Schwitzen abgegeben. Bei Außentemperaturen über 36° C erfolgt die Wärmeregulation ausschließlich über die Verdunstung von Schweiß von unserer Hautoberfläche. In einer heißen Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit verdunstet aber unser Schweiß viel schlechter als in einem trockenen Klima. Der Körper ist praktisch ständig schweißnass. In solchen Situationen ist es besonders wichtig, den Wasser- und Salzverlust durch die starke Transpiration mit Getränken zu ersetzen. Am besten eignen sich dafür stilles mineralstoffreiches Wasser oder Apfelsaftschorle.

Schwitzen in emotionalen Situationen

Nervosität (geistige Anspannung, Befangenheit, Angst, z.B. Prüfungsangst, Aufregung, Schreck, Schmerz, Wut) löst sogenanntes emotionales Schwitzen aus, vorwiegend in den Achselhöhlen, an den Handflächen, Fußsohlen und an der Stirn. Unser Körper reagiert auf eine Stresssituation mit der „Flucht oder Kampf“ - Reaktion, ein Reflex aus der Urzeit, und beschert uns feuchte Hände, Füße und Achseln. Dieses emotionale Schwitzen hat nichts direkt mit der kühlenden Funktion des Schweißes zu tun. Bei Angst oder Aufregung werden nur bestimmte Körperregionen über die Nerven angesprochen und unser Körper schüttet das Stresshormon Adrenalin aus. Adrenalin passt nicht nur unser Herzkreislaufsystem und unseren Stoffwechsel an stressbedingte Belastungen an, sondern regt gleichzeitig die apokrinen Duftdrüsen zur intensiveren Arbeit an. Aus diesem Grund produziert unser Körper z. B. beim Angstschweiß automatisch mehr Geruch, als beim Hitzeschweiß, der nichts mit den Duftdrüsen zu tun hat.
Ein Teufelskreis beginnt: der Schweiß rinnt, die dunklen Flecken auf Hemd oder Bluse werden sichtbar, man schämt sich, wird rot, regt sich auf und – schwitzt noch mehr.

Schwitzen bei scharfem Essen

schwitzen beim Essen

Saure oder stark gewürzte Speisen (z. B. herber Wein, Senf, Heringssalat, Essiggurken und Gerichte mit Pfeffer, Chillischoten, Peperoni) können stärkeres Schwitzen provozieren. Dieses sogenannte gustatorische Schwitzen wird durch unseren Geschmackssinn gesteuert. Die Ursachen für starkes Schwitzen beim Essen sind folgende: Unsere Rezeptoren auf der Zunge und auf der Haut nehmen stark gewürzte Gerichte als heiß wahr und wirken dieser Erhitzung mit erhöhter Schweißbildung für die Abkühlung des Körpers entgegen. Der Schweiß tritt meistens an Stirn, Lippen und Nase auf.

Schwitzen bei hormonellen Umstellungen

Die hormonellen Umstellungen, die wir Menschen in verschiedenen Lebensphasen (Pubertät, Wechseljahre, Schwangerschaft, Stillzeit) erleben,  können u.a. zu Veränderungen im Schwitzverhalten führen. Dabei gehören diese Umstellungsphasen zum ganz normalen Reifeprozess und sind keine Krankheiten.

schwitzen in der Pubertät

Schwitzen in der Pubertät

Die meisten Duftdrüsen werden erst in der Pubertät gebildet, aus diesem Grund riechen schwitzende Kinder so gut wie gar nicht. Bei den pubertierenden Jugendlichen dagegen entsteht der typische Schweißgeruch schon bei frisch gebildetem Schweiß, was auf verschiedene hormonell bedingte Vorgänge zurückzuführen ist. Durch die  hormonelle Umstellung im Körper kommt es bei vielen Jugendlichen zu einer Überfunktion der Schweißdrüsen. Das ändert sich meistens mit 17 oder 18 Jahren wieder. Deshalb ist für Teenager in der Pubertät eine entsprechende Hygiene und Körperpflege notwendig. Wenn Teenager auch an weniger warmen Tagen ständig stark schwitzen, sollten sie unbedingt zum Arzt gehen. Denn das könnte ein Zeichen für eine Krankheit sein. Das krankhafte Schwitzen (medizinisch: Hyperhidrose) beginnt oft in der Pubertät und sollte von einem Facharzt behandelt werden.


Schwitzen in den Wechseljahren

Viele Frauen in den Wechseljahren haben neben Schlafstörungen und Hitzewallungen auch mit übermäßigem Schwitzen zu kämpfen. Die Transpiration kann sich in unregelmäßigen Abständen bis zu 30-mal am Tag wiederholen. Sie beginnt meistens mit einem plötzlichen intensiven Hitzegefühl im Gesicht und breitet sich wellenartig über den gesamten Körper aus. Das Schwitzen kann so heftig sein, dass die Kleidung gewechselt werden muss. All diese lästigen und unangenehmen Begleiterscheinungen der Wechseljahre werden durch die Hormonumstellung verursacht und verschwinden meistens nach Ablauf dieser Phase von selbst wieder.


Schwitzen in der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft erlebt die Frau starke körperliche Veränderungen: Ihr Körper und ihre Psyche bereiten sich auf das Muttersein vor. Eine Gewichtzunahme von bis zu 10 – 15 Kg ist völlig normal und notwendig, um ein gesundes Kind auf die Welt zu bringen. Mit jedem Kilogramm Zusatzgewicht muss der schwangere Körper bei jeder kleinsten Aktivität mehr Arbeit leisten. Die entstehende Energie wird in Wärme freigesetzt und die überschüssige Wärme wird durch die verstärkte Schweißproduktion wieder abgeführt. Das führt dazu, dass Schwangere oft schon bei relativ geringen Anstrengungen relativ viel schwitzen. Je größer der Babybauch, desto mehr sind Schwangere in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Und mangelnde Bewegung steigert die Neigung zu Schwitzen noch weiter. 
Die gute Nachricht ist: das verstärkte Schwitzen in diesen Lebensphasen verschwindet meistens von selbst, sobald der Mensch in die nächste Reifestufe seines Lebens eingetreten ist. Wer diese lästigen Begleiterscheinungen (Schweißausbrüche, starke Transpiration, unangenehmer Schweißgeruch) vermindern möchte, kann dies oft schon mit einfachen Maßnahmen erreichen. Mehr Infos dazu finden Sie unter „Tipps gegen starkes Schwitzen“.

Schwitzen bei Übergewicht

Menschen mit Übergewicht neigen zu übermäßiger Schweißproduktion. Dazu kommen geschwächter Kreislauf und zusätzliche Mehrbelastung des Körpers durch das größere Körpergewicht, die das Schwitzen extrem fördern. Schon durch Abnahme von 1-2 Kilogramm wird der gesamte Organismus deutlich entlastet und dadurch wird auch weniger geschwitzt.

Schwitzen bei Erkrankungen

Eine erhöhte Schweißabsonderung kann auch durch verschiedene Krankheiten verursacht werden. Das sogenannte symptomatische Schwitzen tritt z. B. oft bei Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus, Herzschwäche oder Infektionskrankheiten auf.


Da starkes Schwitzen von den meisten Menschen als äußerst unangenehm empfunden wird, wurden in Zusammenarbeit mit Experten und Betroffenen die L’axelle Achselpads entwickelt. Ergänzend zu den Achselpads gibt es auch L’axelle Antitranspirant. In Kombination oder getrennt voneinander angewendet: beide Produkte machen den Alltag einfacher und unbeschwerter und helfen, viele peinliche Situationen zu vermeiden.

Transpiration oder Schwitzen ist die natürlichste Funktion unseres Körpers. Die tägliche Schweißmenge variiert zwischen 0,8 l (im ruhigen Zustand und bei niedrigen Außentemperaturen) und... mehr erfahren »
Fenster schließen
Starkes Schwitzen - Ursachen
Schwitzen beim Sport

Transpiration oder Schwitzen ist die natürlichste Funktion unseres Körpers. Die tägliche Schweißmenge variiert zwischen 0,8 l (im ruhigen Zustand und bei niedrigen Außentemperaturen) und bis zu 10 l am Tag (bei Hitzearbeiten). Unter „gewöhnlichen“ Umständen (Arbeit im Gebäude bei 21°C) verliert ein Mitteleuropäer knapp über einen Liter Schweiß am Tag.
Neben den äußerlichen Faktoren (klimatische und physische Bedingungen) sind vor allem psychische Reize (z.B. Stress, Angst, Wut) für die Stärke der Schweißbildung von Bedeutung.
Welche Ursachen könnten für starkes Schwitzen unter den Achseln und am ganzen Körper verantwortlich sein?

Schwitzen bei körperlicher Anstrengung

Muskelarbeit (körperliche Arbeit, Sport) führt über einen Anstieg der Körpertemperatur zu einer physiologischen Antwort – wir fangen an zu schwitzen, damit unser Organismus nicht überhitzt wird. Dabei beginnt die Schweißproduktion im Gesicht (an Stirn und Oberlippe), um sich danach auf den Körper und schließlich auf Handteller und Fußsohlen auszubreiten. 
Weniger sportaktive Menschen schwitzen bereits bei geringeren Anstrengungen, wie beim zügigen Gehen oder Treppensteigen. Deren Kreislauf ist schon oft bei alltäglichen Aktivitäten überfordert, Puls und Atem gehen in die Höhe und der Schweiß fließt. Ein trainierter Sportler kann solche Minimalbelastungen spielend bewältigen, ohne Schweißperlen auf der Stirn zu haben.
Also kann das Schwitzverhalten im Alltag in bestimmtem Umfang auch „trainiert“ werden. Dabei lernt unser Körper genau so viel Wasser abzugeben, wie auch verdunsten kann. Der menschliche Organismus ist nämlich ein effektiv arbeitendes System und abtropfender Schweiß bedeutet unnötigen Wasser- und Energieverlust, den es zu vermeiden gilt. Interessant ist, dass der „akklimatisierte, trainierte“ Schweiß weniger Salz enthält. Auch hier spart der Körper.  

Schwitzen bei hoher Außentemperatur

schwitzen bei Hitze

Bei angenehmen Temperaturen (z.B. für Mitteleuropäer zwischen 23 und 28° C) erfolgt die Wärmeabgabe über Änderungen der Hautdurchblutung (sog. trockene Wärmeabgabe). Dabei fühlen wir uns wohl und „trocken“ in unserer Haut. Ab 29° C wird unsere Körperwärme zunehmend auch durch Schwitzen abgegeben. Bei Außentemperaturen über 36° C erfolgt die Wärmeregulation ausschließlich über die Verdunstung von Schweiß von unserer Hautoberfläche. In einer heißen Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit verdunstet aber unser Schweiß viel schlechter als in einem trockenen Klima. Der Körper ist praktisch ständig schweißnass. In solchen Situationen ist es besonders wichtig, den Wasser- und Salzverlust durch die starke Transpiration mit Getränken zu ersetzen. Am besten eignen sich dafür stilles mineralstoffreiches Wasser oder Apfelsaftschorle.

Schwitzen in emotionalen Situationen

Nervosität (geistige Anspannung, Befangenheit, Angst, z.B. Prüfungsangst, Aufregung, Schreck, Schmerz, Wut) löst sogenanntes emotionales Schwitzen aus, vorwiegend in den Achselhöhlen, an den Handflächen, Fußsohlen und an der Stirn. Unser Körper reagiert auf eine Stresssituation mit der „Flucht oder Kampf“ - Reaktion, ein Reflex aus der Urzeit, und beschert uns feuchte Hände, Füße und Achseln. Dieses emotionale Schwitzen hat nichts direkt mit der kühlenden Funktion des Schweißes zu tun. Bei Angst oder Aufregung werden nur bestimmte Körperregionen über die Nerven angesprochen und unser Körper schüttet das Stresshormon Adrenalin aus. Adrenalin passt nicht nur unser Herzkreislaufsystem und unseren Stoffwechsel an stressbedingte Belastungen an, sondern regt gleichzeitig die apokrinen Duftdrüsen zur intensiveren Arbeit an. Aus diesem Grund produziert unser Körper z. B. beim Angstschweiß automatisch mehr Geruch, als beim Hitzeschweiß, der nichts mit den Duftdrüsen zu tun hat.
Ein Teufelskreis beginnt: der Schweiß rinnt, die dunklen Flecken auf Hemd oder Bluse werden sichtbar, man schämt sich, wird rot, regt sich auf und – schwitzt noch mehr.

Schwitzen bei scharfem Essen

schwitzen beim Essen

Saure oder stark gewürzte Speisen (z. B. herber Wein, Senf, Heringssalat, Essiggurken und Gerichte mit Pfeffer, Chillischoten, Peperoni) können stärkeres Schwitzen provozieren. Dieses sogenannte gustatorische Schwitzen wird durch unseren Geschmackssinn gesteuert. Die Ursachen für starkes Schwitzen beim Essen sind folgende: Unsere Rezeptoren auf der Zunge und auf der Haut nehmen stark gewürzte Gerichte als heiß wahr und wirken dieser Erhitzung mit erhöhter Schweißbildung für die Abkühlung des Körpers entgegen. Der Schweiß tritt meistens an Stirn, Lippen und Nase auf.

Schwitzen bei hormonellen Umstellungen

Die hormonellen Umstellungen, die wir Menschen in verschiedenen Lebensphasen (Pubertät, Wechseljahre, Schwangerschaft, Stillzeit) erleben,  können u.a. zu Veränderungen im Schwitzverhalten führen. Dabei gehören diese Umstellungsphasen zum ganz normalen Reifeprozess und sind keine Krankheiten.

schwitzen in der Pubertät

Schwitzen in der Pubertät

Die meisten Duftdrüsen werden erst in der Pubertät gebildet, aus diesem Grund riechen schwitzende Kinder so gut wie gar nicht. Bei den pubertierenden Jugendlichen dagegen entsteht der typische Schweißgeruch schon bei frisch gebildetem Schweiß, was auf verschiedene hormonell bedingte Vorgänge zurückzuführen ist. Durch die  hormonelle Umstellung im Körper kommt es bei vielen Jugendlichen zu einer Überfunktion der Schweißdrüsen. Das ändert sich meistens mit 17 oder 18 Jahren wieder. Deshalb ist für Teenager in der Pubertät eine entsprechende Hygiene und Körperpflege notwendig. Wenn Teenager auch an weniger warmen Tagen ständig stark schwitzen, sollten sie unbedingt zum Arzt gehen. Denn das könnte ein Zeichen für eine Krankheit sein. Das krankhafte Schwitzen (medizinisch: Hyperhidrose) beginnt oft in der Pubertät und sollte von einem Facharzt behandelt werden.


Schwitzen in den Wechseljahren

Viele Frauen in den Wechseljahren haben neben Schlafstörungen und Hitzewallungen auch mit übermäßigem Schwitzen zu kämpfen. Die Transpiration kann sich in unregelmäßigen Abständen bis zu 30-mal am Tag wiederholen. Sie beginnt meistens mit einem plötzlichen intensiven Hitzegefühl im Gesicht und breitet sich wellenartig über den gesamten Körper aus. Das Schwitzen kann so heftig sein, dass die Kleidung gewechselt werden muss. All diese lästigen und unangenehmen Begleiterscheinungen der Wechseljahre werden durch die Hormonumstellung verursacht und verschwinden meistens nach Ablauf dieser Phase von selbst wieder.


Schwitzen in der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft erlebt die Frau starke körperliche Veränderungen: Ihr Körper und ihre Psyche bereiten sich auf das Muttersein vor. Eine Gewichtzunahme von bis zu 10 – 15 Kg ist völlig normal und notwendig, um ein gesundes Kind auf die Welt zu bringen. Mit jedem Kilogramm Zusatzgewicht muss der schwangere Körper bei jeder kleinsten Aktivität mehr Arbeit leisten. Die entstehende Energie wird in Wärme freigesetzt und die überschüssige Wärme wird durch die verstärkte Schweißproduktion wieder abgeführt. Das führt dazu, dass Schwangere oft schon bei relativ geringen Anstrengungen relativ viel schwitzen. Je größer der Babybauch, desto mehr sind Schwangere in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Und mangelnde Bewegung steigert die Neigung zu Schwitzen noch weiter. 
Die gute Nachricht ist: das verstärkte Schwitzen in diesen Lebensphasen verschwindet meistens von selbst, sobald der Mensch in die nächste Reifestufe seines Lebens eingetreten ist. Wer diese lästigen Begleiterscheinungen (Schweißausbrüche, starke Transpiration, unangenehmer Schweißgeruch) vermindern möchte, kann dies oft schon mit einfachen Maßnahmen erreichen. Mehr Infos dazu finden Sie unter „Tipps gegen starkes Schwitzen“.

Schwitzen bei Übergewicht

Menschen mit Übergewicht neigen zu übermäßiger Schweißproduktion. Dazu kommen geschwächter Kreislauf und zusätzliche Mehrbelastung des Körpers durch das größere Körpergewicht, die das Schwitzen extrem fördern. Schon durch Abnahme von 1-2 Kilogramm wird der gesamte Organismus deutlich entlastet und dadurch wird auch weniger geschwitzt.

Schwitzen bei Erkrankungen

Eine erhöhte Schweißabsonderung kann auch durch verschiedene Krankheiten verursacht werden. Das sogenannte symptomatische Schwitzen tritt z. B. oft bei Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus, Herzschwäche oder Infektionskrankheiten auf.


Da starkes Schwitzen von den meisten Menschen als äußerst unangenehm empfunden wird, wurden in Zusammenarbeit mit Experten und Betroffenen die L’axelle Achselpads entwickelt. Ergänzend zu den Achselpads gibt es auch L’axelle Antitranspirant. In Kombination oder getrennt voneinander angewendet: beide Produkte machen den Alltag einfacher und unbeschwerter und helfen, viele peinliche Situationen zu vermeiden.

Filter schließen
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!